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Die Wortschöpfung "Luna-Yoga" beinhaltet zum
einen den alten Sanskrit-Begriff YOGA, wörtlich  JUI -
to join, joindre, das heisst: verbinden, vereinigen;
zum anderen LA LUNA, den Mond, die Mondin,
den beständigen Wechsel in seinem Himmelslauf,
die zyklische Wiederkehr der Gezeiten.

Luna-Yoga gründet im traditionellen Yoga
und im Tantra. TANTRA heisst übersetzt Gewebe,
der
Stoff, aus dem unser Leben gewebt ist.

Luna-Yoga verbindet altes Yoga-Wissen mit aktuellen Erkenntnissen
aus den Bereichen Medizin und alternative Heilweisen.

Es enthält Atemübungen, 
 Entspannungstechniken und Spürübungen für den Einklang von Körper, Geist und Seele.  Elemente aus archaischen Tänzen unterschiedlicher Kulturen durchbluten das Becken und bringen kraftvolle Impulse. Luna Yoga fördert Körperbewusstsein und Selbstvertrauen -  die Freude an Sexualität und Kreativität wächst am besten in einem gesunden Körper und in einem ausgeglichenen Gemüt.


Eine Luna-Yoga-Stunde beginnt und endet
mit einer Entspannung.
Dazwischen finden sich Spürübungen -
sanfte Bewegungen mit Tiefenatmung ins Becken - sowie kräftigende Yogahaltungen und die Luna-Yoga-Tänze. 
Durch die Durchblutung im Becken
wird das Hormonsystem reguliert
- Fruchtbarkeit entsteht auf allen Ebenen.


Luna Yoga ist ein ganzheitlicher Heilungsweg, der durch die Aktivierung des Hormonhaushalts iLebendigkeit auf allen Ebenen aktiviert, und ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet - Kraft finden und zur Ruhe kommen.

Meine Luna-Yoga-Kurse laufen durchgehend übers ganze Jahr -
Quereinstieg ist jederzeit möglich.





Luna Yoga wirkt, indem es die
Selbstheilungskräfte anregt.

 Es kann kann helfen bei

- Zyklusstörungen, Endometriose, Myomen
- Prämenstruellem Syndrom, Regelschmerz
- Begleiterscheinungen der Wechseljahre
- Kinderwunsch und Fruchtbarkeitsthemen

Luna-Yoga regt Eisprung an und Blutung, es kann die Empfängnisbereitschaft unterstützen, und ebenso die Einnistung eines befruchteten Eis verhindern -
eine wunderbare Möglichkeit also,  selbstbestimmt und bewusst zu handeln.


Die Luna-Yoga-Tänze, wurden auf der Grundlage von Aviva Steiners Forschungen entwickelt.
Aviva lebte Tänzerin und Physiotherapeutin in Israel. Durch ihr System wurde
eine Möglichkeit wieder gefunden, Eisprung und Blutung zu beeinflussen.
Sie stellte 1974 ihre Methode auf dem sexualmedizinischen Kongress in Tel Aviv vor und liess ihr System bei der Weltgesundheitsorganisation - WHO - in Genf und beim Population Crises Comittee in Washington registrieren.
Adelheid Ohlig - Journalistin und Yogalehrerin - wurde Avivas Schülerin, verband deren Techniken mit ihrem Yoga-Wissen und dem Erfahrungsschatz ihrer vielen Reisen und begründete Mitte der 80er Jahre das Luna-Yoga.



Der Mond am Himmel wechselt alle zwei
bis drei Tage sein astrologisches Zeichen,
nimmt zu, wird voll, nimmt ab, wird unsichtbar, um wieder neu aufzutauchen
und den Zyklus von neuem zu beginnen.


Im Luna-Yoga ist die Übungspraxis eng  mit dem astrologischen Zeichen verbunden,
in dem Sonne und Mond gerade stehen. Durch diese Art des Übens entsteht eine Rück-Verbindung zu den Kräften der Natur und in einen grösseren Gesamt-Zusammenhang.

Unser Körper besteht zu ca. 80 Prozent aus Flüssigkeit
- Blut, Lymphe, Tränen.
So wie der Lauf des Mondes seit Äonenen den Wechsel der Gezeiten bestimmt, nimmt er Einfluss auf Körpersäfte und Körperrhythmen und beeinflusst dadurch Stimmung und Wohlbefinden.




Kleine Beckenschaukel
Beide Beine aufstellen, Füsse und Kniee in einer Linie, hüftbreit auseinander.
Beide Hände leicht aufs Becken, das Venusdelta, legen, und den Atemfluss dort wahrnehmen. Ausatmend den unteren Rücken in den Boden drücken, einatmend loslassen, so dass ein kleines Hohlkreuz entsteht. - Geniessen Sie die sanfte
Massage des unteren Rückens wie auch die zarte Atemmassage Ihrer  
Beckenorgane. Wirkung siehe Kuschelmassage.

Kuschelmassage

In der Rückenlage beide Beine anwinkeln.
Umarmen Sie sich fest mit beiden Händen, spüren Sie den Kontakt Ihrer Wirbelsäule zum Boden und die Atembewegung Ihres Bauchs an die Oberschenkel. Die Schultern sind locker,
Hals und Nacken entspannt. Wechseln Sie die Handstellung und nehmen Sie
das linke Knie in die linke Hand und das rechte Knie in die rechte Hand.
Ausatmend ziehen Sie beide Beine fest zum Körper hinziehen, und mit der Einatmung bringen Sie die Knie vom Körper weg, soweit die Hände reichen.
Gebärmutter und Eierstöcke werden massiert, ebenso die Kreuzbeinplatte; ausgezeichnete Hilfe bei Verspannungen im Bereich der LWS und bei Regelschmerzen.





Tibetischer
Gruss

Eine Übungsfolge, die den Kreislauf aktiviert und auf der spirituellen Ebene
mit der Energie des Mitgefühls verbindet.

(EA = Einatmen; AA = Ausatmen)

EA: Beide Hände entspannt im Halbkreis über dem Kopf in die Grusshaltung bringen
AA: nach unten: Stirn und Knie sind auf dem Boden, Zehenspitzen sind aufgestellt.
EA: Arme strecken, Kopf nach oben
AA: Hände nach vorne ausgleiten lassen, Stirn schiebt einige Centimeter oberhalb des Bodens nach vorne, bis Sie flach ausgestreckt auf dem Boden liegen.
Hände falten wie zum Gebet und die gefalteten Hände in den Nacken legen.
EA: Hände zurück neben den Körper, Brustbein heben (Kopf geht mit hoch)
AA: Stirn wieder auf den Boden legen, leicht anheben, und einige Centimeter oberhalb des Bodens zurückgleiten in die Stellung des Kindes
EA: zurück in den aufrechten Stand. WS rollt Wirbel für Wirbel nach oben, Knie sind leicht gebeugt, Hände gehen über aussen nach oben und treffen sich zur Grusshaltung über dem Kopf (Scheitelchakra)




Weitere Yogawege für Frauen (und Männer)

HormonYoga

Yin Yoga




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